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Neue Freetz-Linux-Version als Proxy für die FritzBox

Ein neues Update auf die Freetz-Linux-Version 1.2. gibt den Usern zu Hause die Möglichkeit, ihre FritzBox auf einen TorProxy zu erweitern. Dies wird möglich, wenn die FritzBox-Software und die Freetz-Linux Software in einer virtuellen Maschine zu einem neuen Firmware-Image zusammengefügt werden. Nach dem Herstellen wird sie dann auf die FritzBox neu aufgespielt und Tor dann konfiguriert. Auch falls dies nicht gleich funktioniert wie vorgestellt, ein Recovery-Image der Original-Software ist vorher als Backup über die FritzBox-Server auf ftp://avm.de/fritz.box zu bekommen. Chip und Freetz haben auf ihren Seiten genaue Anleitungen und beschreiben detailliert die einzelnen Schritte dieser Möglichkeit, um zu Hause für das Netz mehr Privatsphäre zu bekommen. Tor lässt sich dann als Client oder Server zum Surfen einzurichten. Garantie sollte die FritzBox besser nicht mehr haben, Ansprüche und Gewährleistung sind durch private Veränderung der Firmware erloschen.

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Originalartikel: www.chip.de
Reporter: mariatjo, 16.07.13, 02:14
Freigegeben von: Annika_Kremer

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gulli.com am 30. Mai 2017

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