Beim aktuellen NSA-Abhörskandal wird ein Aspekt von Abhörrisiken fast völlig übersehen: Grundsätzlich jeder Server basierte Internetdienst (Telefonie, Videoconferencing usw.) ist anfällig für die Ausspähung durch Dritte – wer den oder die Server hackt, kann deren Datenströme anzapfen. Das können auch die Israelis, die Chinesen, die Briten und wohl selbst der BND. Nicht zu vergessen konkurrierende Wirtschaftsunternehmen und weitere „Interessenten“. Technisch bedeutend schwieriger wird es, wenn etwa Telefonate und Videokonferenzen peer to peer laufen, also die Endgeräte (PCs, Notebooks, Smartphones etc.) direkt miteinander kommunizieren – ohne Server. Dann setzt Abhören voraus, mindestens eines der Endgeräte über deren bei jedem Systemstart wechselnde IP-Adresse zu lokalisieren und anzuzapfen. Eine für bis vier Teilnehmer kostenlose Peer-to-peer- und Multitasking-Lösung für Standard-Hardware bietet BRAVIS International an. Die kostenpflichtige Variante kann bis zu 16 Teilnehmer handlen.
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Originalartikel: www.itmittelstand.de
Reporter: Hagen_Holter, Heute 11:02
Freigegeben von: Jonny
Beim aktuellen NSA-Abhörskandal wird ein Aspekt von Abhörrisiken fast völlig übersehen: Grundsätzlich jeder Server basierte Internetdienst (Telefonie, Videoconferencing usw.) ist anfällig für die Ausspähung durch Dritte – wer den oder die Server hackt, kann deren Datenströme anzapfen. Das können auc ...
Auch wenn nicht oft genug über sichere, verschlüsselte Kommunikation berichtet werden kann, alle 3/4 Wochen ein BRAVIS-Bericht? Auch wenn BRAVIS gut ist und BRAVIS toole Features hat, die nur BRAVIS hat und der BRAVIS-Support auch top ist und die BRAVIS-Kantine..(Scherz-Flag). Wenn's mehr um sicher ...
gulli.com am 18. Juni 2013