Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, schlägt Alarm. Um Leistungsmissbrauch zu verhindern, wollen anscheinend mehrere Jobcenter und andere Behörden Hartz-IV-Bezieher im Internet überprüfen. Behörden-Mitarbeiter dürften Facebook & Co. nicht zur "gezielten Recherche" nutzen, so Schaar. Nur "in absoluten Ausnahmefällen", z. B. bei einem ganz konkreten Betrugsverdacht, dürften Jobcenter Daten der Betroffenen in sozialen Netzwerken erheben. Diese wären beispielsweise, dass ein Arbeitsloser bei Facebook den Kauf eines neuen Wagen postet oder sich krank meldet, dabei aber auf Partys wild herumtanzt.
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Originalartikel: www.focus.de
Reporter: TRON2, Gestern 07:27
Freigegeben von: Jonny
Außerdem wäre mal interessant was mit den Leuten gemacht wird die nicht auf FB sind. Bei denen wird das Geld ersatzlos gestrichen. Man kann ja unterstellen, daß sie deswegen nicht bei FB sind, weil sie die Zeit zum Schwarzarbeiten nutzen. Bekämpfung von Leistungsmissbrauch ist ja gesetzlicher Auf ...
Ich sehe das genauso. Wer sich im Internet öffentlich (mit seinen Daten) prostituiert darf sich nicht wundern wenn er gefi**t wird. Ich sehe da auch keinen (Daten)missbrauch, weil sie wie schon erwähnt ohnehin öffentlich sind. ...und ich kann nicht ganz nachvollziehen wie man im JC herausbekommen m ...
Nun ist das aber nicht Erwerbsloser Dieter Müller, sondern ein ganz anderer Dieter Müller, der dieselbe Haarfarbe hat. Dieter Müller, der arbeitslos ist, hat jetzt aber den Ärger an der Backe, weil Amöben-Sachbearbeiter jetzt wissen will, woher her der Porsche ist. Da fragt dann der Amöben-Sachbear ...
gulli.com am 25. Mai 2013