Der ehemals grösste Filehoster der Welt entlässt 45 seiner 60 Arbeiter. Der Filehosteranbieter wechselte in der Vergangenheit mehrfach sein Geschäftsmodell und versuchte sich strikt von dem Image eines Warezhosters zu trennen. Es ist zu vermuten, dass die Umstellung auf den Clouddienst, sowie das rigorose Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzungen zu einem massiven Usereinbruch aus der Warezscene geführt hat.
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Originalartikel: www.20min.ch
Reporter: Soccer_91, Gestern 12:20
Freigegeben von: Jonny
Welche andere Wahl hätte Rapidshare im Warezgeschäft denn gehabt? So unterzugehen wie es Megaupload getan hat? Oder noch besser wie ein Teil der amerikanischen Filehoster, die einfach von heut auf morgen verschwunden sind? Die einzige Kritik und Macke von Rapidshare waren deren permanente AGB Änder ...
Niemand hat auf dem seriösen weg an reichtum und macht gewonnen, wer das glaubt schwebt warscheinlich gerade auf wolke 7 wo er vorher an seinem stoff geschnüffelt hat. Wenn man was großes werden will und bleiben will kann man auf solche kleinigkeiten keine rücksicht nehmen. Für solch einen service ...
Womit erwiesen wäre das die Sharehoster ohne Warez nicht überlebensfähig sind ... Der Erfolg eines Sharehosters hat nur bedingt damit was zu tun. Warez sind eher für Privatnutzer interessant, die besonders von Affiliate-Programmen (TKP) Gebrauch machen. Neben Privatnutzern nutzen auch Geschäftskun ...
gulli.com am 18. Mai 2013