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Identitäten verstorbener Kinder von Britischer Polizei mißbraucht

Seit Ende der 60er Jahre war es bei Scotland Yard, dem Britischen Geheimdienst, gängige Praxis, die Identitäten von verstorbenen Kindern anzunehmen, um unerkannt Ermittlungen durchzuführen. Dies wurde ohne Wissen der Angehörigen dieser Kinder praktiziert. Die Zahl dieser "gestohlenen" Identitäten beträgt in etwa 80. Für diese wurden auch gefälschte Reisepässe ausgestellt. Über Jahrzehnte hinweg durchforstete die Britische Polizei Geburts- und Todesregister auf der Suche nach passenden Identitäten. Um größtmögliche Glaubwürdigkeit zu erlangen machten sich die betreffenden Beamten sogar mit dem Lebensumfeld des toten Kindes vertraut. Ein ehemals daran beteiligter Beamter meinte, er fühlte sich, als ob er auf dem Grab des Kindes herumtrampelte.

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Reporter: HellerBarde, 06.02.13, 22:20
Freigegeben von: Jonny

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gulli.com am 24. Oktober 2014

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