Die Cyberaktivist_innen von RedHack haben es mal wieder geschafft. Diesmal wurde das elektronische Datensystem der obersten Hochschulbehörde der Türkei (YÖK) angegriffen. Gestoßen ist RedHack auf Dokumente, die eine weitgehende Korruption an türkischen Unis und der obersten Schulbehörde belegen. Die YÖK hat Strafanzeige gegen RedHack eingereicht. Die türkische Presse berichtet, dass das Hackerkollektiv die Homepage der zentralen Hochschulbehörde YÖK angegriffen habe und es anschließend zu Veröffentlichung von skandalösen Dokumenten gekommen sei. Die Dokumente beinhalten neben Bankkonto-Informationen, Beschwerdebriefen an das türkische Parlament, Korrespondenzen zwischen der YÖK und türkischen Unis auch Untersuchungsberichte des türkischen Finanzministeriums über Korruptionsfälle bei der YÖK. Weitere Infos im Link zum Originalartikel.
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Originalartikel: linksunten.indymedia.org
Reporter: traceroute, 17.01.13, 22:46
Freigegeben von: Jonny
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Bewiesen zu bekommen, dass man sowohl in Netzwerksicherheit ein absoluter N00b ist als auch dass die Information, das man korrupt ist nun jederman hat, tut manchmal mehr weh, als ein physischer Schlag in die Fresse ^^ Deshalb will halt der Gesetzgeber immer härtere Strafen für "Hacking" einführen. ...
Naja in der Türkei weiß wohl jeder über Korrupte Direktoren und was weiß ich noch was bescheit da muss nicht eine Hacker Gruppe was auf decken. Beispiel: Ein Verwanter von mir lebt in der Türkei. Er war so gut im Informatik Unterricht dass der Lehrer erst dachte dass auch er ein Lehrer ist. Später m ...
Beispiel: Ein Verwanter von mir lebt in der Türkei. Er war so gut im Informatik Unterricht dass der Lehrer erst dachte dass auch er ein Lehrer ist. Später meinte der Lehrer, das mein Verwanter nicht zum Unterricht kommen braucht da er ihm nichts bei bringen kann. Am Ende wollte er Geld haben und al ...
gulli.com am 21. Mai 2013