In der Fachzeitschrift „Science“ werden nun Wissenschaftler aus Hamburg, Bremen und Jülich, gewürdigt. Ihre Aufgabe besteht darin, die kleinsten möglichen Betrachtungsweisen von magnetischen Bausteinen sicherzustellen. In diesem Bereich treten unvorhersehbare Quanteneffekte auf, denen es in verschiedensten Anwendungsgebieten zu begegnen gilt. Den Wissenschaftlern könnte es gelungen sein, dass durch zielgerichtete Atommanipulation von fünf Eisenatomen, dringend benötigte Eigenschaften für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten verfügbar werden. Diese neuen Forschungsergebnisse könnten sowohl von grundlegender Bedeutung im Hinblick auf das Verständnis des Magnetismus kleinster nanoskaliger Partikel und Cluster, sowie weiterer Speichermedien sein.
Kommentiere diesen Artikel
Jetzt eigenen Artikel erstellen
Originalartikel:
Reporter: TRON2, 04.01.13, 20:59
Freigegeben von: Lokalrunde
Über einen universitären Zugang (z.B. auch via VPN) sicherlich: http://www.sciencemag.org/content/339/6115/55.short ...
Diese neuen Forschungsergebnisse könnten sowohl von grundlegender Bedeutung im Hinblick auf das Verständnis des Magnetismus kleinster nanoskaliger Partikel und Cluster, sowie weiterer Speichermedien sein. Nicht nur für Speichermedien, sondern evtl. auch für Prozessoren. Für diese ist nämlich nach bi ...
Über einen universitären Zugang (z.B. auch via VPN) sicherlich: http://www.sciencemag.org/content/339/6115/55.short bestendank funktioniert ...
gulli.com am 25. Mai 2013