Lange Zeit sahen die TV-Zuschauer doppelt: Bei königlichen Veranstaltung ehemals einflussreicher Adelspersonen lief auf ARD und ZDF oft dasselbe Bild mit einem anderen Kommentator. Damit soll nun Schluss sein. Die Chefredakteure der beiden Sender einigten sich darauf, die royale Berichterstattung zukünftig aufzuteilen und sich abzuwechseln. Ausnahmen soll es nur dann geben, wenn das Ereignis „von überragender journalistischer und zeithistorischer Bedeutung“ ist.
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Originalartikel: www.dwdl.de
Reporter: Dieter85, 07.12.12, 16:52
Freigegeben von: Lokalrunde
Ich denke nicht, dass es von höchster Informations Relevanz ist wenn z.B. den ganzen Tag lang eine Royale Hochzeit im TV ausgestrahlt wird und ein Riesen Terz drum gemacht wird, wer den völlig überteuerten Blumenstrauß von Lady Königinnenbraut zusammengeschnürt hat. Mir reichen da schon die Meldung ...
Wenn deren einziges Problem, zu diesem Thema, die doppelte "Berichterstattung" ist, dann haben wir es mit einem weitaus größeren Problem zu tun. Mit was wird überhaupt die Erwähnung dieser Parasiten im gebührenfinanzierten Rundfunk gerechtfertigt? mfg ...
Mit was wird überhaupt die Erwähnung dieser Parasiten im gebührenfinanzierten Rundfunk gerechtfertigt? Mit dem Auftrag der Grundversorgung, und die umfasst neben Nachrichten, Bildung und Politik auch Kultur und Unterhaltung. Den Mix haben die öffentlich-rechtlichen m.E. sogar sehr gut in Griff - i ...
gulli.com am 18. Mai 2013