



Der österreichische Ableger von Anonymous, Anon Austria, ist bekannt dafür, auf IT-Sicherheitslücken aufmerksam zu machen und so die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. Derzeit nutzt jemand jedoch ein von Anon Austria betriebenes IRC/Twittergateway für homophobes Bashing und bleibt selbst unerkannt. Über beide Medien wurden homophobe Wortmeldungen verbreitet, die an den grünen Bundesrat Marco Schreuder adressiert waren. Auf Nachfrage antwortet Schreuder via Mail, dass er vergeblich schon länger versucht habe, die Urheber aus der Ecke von Anon Austria zu motivieren, auf homophobe Schimpfwörter wie "Schwuchtel" oder "Fag" zu verzichten. Wer dahinter steckt, weiß man nicht. Anon Austria betreibt dieses Gateway mit Hinweis auf Trolle und einem Aufruf zu höflichem Benehmen. Sich von Diskriminierungen wie diesen explizit nicht zu distanzieren, wirft ebenfalls ein schlechtes Licht auf die Betreiber.
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Originalartikel: twitter.com
Reporter: netwatcher24, 23.11.12, 17:19
Freigegeben von: Annika_Kremer
Bild-Quelle: twimg0-a.akamaihd.net
der satz ist einfch nur deplatziert, oder verlangst du beispielsweise für deren internetprovider dasselbe? http://chat.anonymous-austria.com/Rules wenn du dir diesen Link ansiehst u. auf Punkt 9 verweist. (mal abgesehen dass die Regeln gut versteckt sind u. nicht im twitterprofil explizit darauf h ...
Mich wundert nicht, dass sie keine Blacklist machen wollen, das würde erst wieder gegen die Grundgedanken von Anon sprechen und das wäre kontraproduktiv. ...
Äpfel und Handgranaten? Gulli schafft es ja lustigerweise ja, dass es nicht ganz so oft dazu kommt, dass hier homophobe, rassistische etc. Kommentare kommen und bleiben. Es geht ja nicht darum, Anon die ganze Schuld dran zu geben, aber wenigstens der Versuch sowas zu unterbinden wird ja nicht zu vie ...
gulli.com am 18. Mai 2013