Den Großteil der Gewinne von Axel-Springer-Verlagsgruppen machen mittlerweile die Onlinegeschäfte aus. Um weiter Kurs auf Wachstum halten zu können, werden ab 2013 einige Bereiche kostenpflichtig angeboten. Darunter fällt auch das beliebte "Bild.de". Eine gewisse Anzahl an Artikeln wird jedoch noch weiterhin frei verfügbar bleiben. Begründet wird dieser Schritt mit den rückläufigen Umsätzen im inländischen und internationalen Printgeschäft. Auch die "Welt", "Berliner Morgenpost" und das "Hamburger Abendblatt" werden nach bestimmten Mustern umgestaltet.
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Originalartikel: www.onlinekosten.de
Reporter: TRON2, 08.11.12, 19:28
Freigegeben von: Lokalrunde
Bild-Quelle: s.gullipics.com
Hasst du was, dann bist du wer. :p ...
Und das sollte für jeden gebildeteren Menschen eine Selbstverständlichkeit sein. Deswegen vermuten wir (ich glaube, ich kann hier für alle schreiben) ja eine Affinität zur Bild bei dir. ...
ich lehne alle "Mainstream"-Medien grundsätzlich ab oder besser gesagt stehe ihnen mit maximaler Skepsis gegenüber. Diese VT'ler sind doch irgendwie alle gleich. Ob es um WTC, Ufos oder Migranten geht. :rolleyes: ...
gulli.com am 26. Mai 2013