Am Brandenburger Tor in Berlin harren derzeit Flüchtlinge aus, die seit dem 20. September von Würzburg aus quer durch Deutschland marschiert sind. Seit fünf Tagen befinden sie sich außerdem im Hungerstreik. Sie wollen mit ihrer Aktion gegen das deutsche Asylrecht - insbesondere die Residenzpflicht, die es Asylbewerbern verbietet, ihren Aufenthaltsort frei zu wählen - protestieren. Sympathisanten schließen sich dem Protest aus Solidarität an und versorgen die Flüchtlinge mit heißen Getränken, warmen Decken und Camping-Utensilien. Allerdings werden letztere von der Polizei regelmäßig eingesammelt, da die Veranstaltung als Mahnwache angemeldet sind und Gegenstände, die dem Übernachten dienen, daher verboten sind. Der Protest wird unter anderem per Social Media organisiert; auf Twitter findet das Hashtag "#refugeecamp" Verwendung.
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Reporter: Annika_Kremer, 29.10.12, 21:57
Freigegeben von: Annika_Kremer
BonePatrol Für wann können wir mit Deinem Nachweis rechnen, daß die taz die Zusammenhänge falsch dargestellt hat? Ich lese in der taz was von 4 Personen bzw. 4 Meinungen die aber auch von 2 Personen stammen könnten. Alles andere ist der inzwischen weitverbreitete Sensationsjournalismus. Aber allei ...
Was du mir zuschreibst, trifft wohl am ehesten auf dich zu. Ok, links bist du definitiv nicht, aber ansonsten war das, was du bisher von dir abgesondert hast eine wunderbare Selbstbeschreibung. :rolleyes: Und jetzt setze ich dich wirklich mal auf ignore. Dieses kaputte, zusammengeschusterte Weltbi ...
Hier ein gutes Beispiel daß Vollpfosten nicht nur in Foren rumtrollen sondern auch in der Regierung sitzen: Um die pösen pösen Ausländer abzuwehren wurde an den Flughäfen extra ein Knast für Asylanten eingerichtet (Flughafenasylknast): (das witzige ist ja, daß die Piraten Berlin schon vor knapp eine ...
gulli.com am 25. Mai 2013