Thomas Gottschalk (62) äußerte sich in einer Rede an der Universität Heidelberg zu der Frage: "Lassen sich Quote und Anspruch in der heutigen Fernsehunterhaltung noch auf einen Nenner bringen?". Er verneint die Frage und argumentierte, dass der TV-Zuschauer Dinge fordere, die man ohne Qualitätsverlust kaum noch leisten könne. Zudem fehle dem Zuschauer immer mehr die Fähigkeit, über einen längeren Zeitraum zuzusehen bzw zuzuhören. Im Forum von fernsehkritik.tv äußerte sich Holger Kreymeier zu der Frage, wie Gottschalks These zu werten sei damit, dass er leider nicht ganz Unrecht habe, aber scheinbar seine Teilnahme in der Jury von "Das Supertalent" damit rechtfertigen möchte. Kommentar: Die Unaufmerksamkeit rührt sicher daher, dass immer mehr Menschen nebst Fernsehen auch ihr(en) Smartphone/Tablet-PC/Laptop verwenden. Dass sich Qualität und Quote nicht vereinen lassen, merkt man leider am bleibenden/wachsenden Erfolg von (we)RTL(os) bei immer minderer Qualität.
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Reporter: Troll-Account, 28.10.12, 02:30
Freigegeben von: Lokalrunde
Bild-Quelle: s.gullipics.com
Naja da muss man ja kein Propheht sein um zu erkennen das auf den Quotenstarken Hauptsendern nur Qualitätsferner Müll läuft. Dem entgegenzusetzen wären z.B. ARD (tagesschau), ZDF (heute-show, Pelzig hält sich, Neues aus der Anstalt), zdfNeo, zdfKultur, zdfInfo, phoenix, arte, 3sat, BRAlpha, einsfest ...
Typisch, auch von Dir kein Vorschlag, wie es denn sein sollte. ...
Der ÖR ist genau so ein Mist wie die Privaten, fällt dem TV-Nutzer wohl nicht mehr auf. Pauschal das Programm von Sender XY als Mist titulieren ist ja eine Sache, genau zu sagen was daran scheiße ist eine andere. Und da hapert es wohl. Wenn dein Interesse der speziellen Ornithologie gilt wirst du d ...
gulli.com am 21. Mai 2013