Paul Ceglia, ehemaliger Geschäftspartner von Mark Zuckerberg, verklagte Facebook im Jahr 2010 auf die Hälfte der Unternehmensanteile, weil er das soziale Netzwerk angeblich mitgegründet hatte. Nun wurde er wegen Betrugs verhaftet. Für den New Yorker Staatsanwalt Preet Bharara steht fest, dass Ceglia für die Klage unzählige Dokumente fälschte, unter anderem auch einen zweiseitigen Vetrag, in dem er als Miteigentümer genannt wurde. Wie die Staatsanwaltschaft erklärte, wurde bei diesem Vertrag die erste Seite eindeutig ausgetauscht, da unter anderem die Zeichenabstände nicht mit der zweiten Seite übereinstimmen.
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Originalartikel: www.spiegel.de
Reporter: Lokalrunde, 28.10.12, 01:04
Freigegeben von: Lokalrunde
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gulli.com am 26. Mai 2013