Der Kampf geht in die nächste Runde: Noch 10 Tage bis zur Präsidenten-Wahl in den USA am 6. November 2012. Es war ein ständiges Auf und Ab der beiden Kontrahenten Obama und Romney, doch jetzt scheint auch die Realität im Weißen Haus eingezogen zu sein. Auch im bekannten Magazin "Rolling Stone" gab Obama ein Interview, in dem er betonte, dass die "Kids doch einen guten Instinkt haben". Sie erkennen, dass der andere Typ ein "Bullshitter" ist". Republikaner geben sich auf diese Aussage hin, gelassen, denn es verrät viel über die derzeitige Stimmung im Weißen Haus. Einzig und allein Ohio als eine Art Schutzmauer, sieht das Obama-Team diesen Ort als finale Schlacht an. Dort tobt der Wahlkampf zurzeit am Heftigsten. Man darf gespannt sein, welche Ziele Barack Obama und Mitt Romney in dieser Zeit noch haben.
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Reporter: StrokeOfFate, 27.10.12, 10:09
Freigegeben von: Lokalrunde
Ein sachlich richtiger und berechtigter Hinweis auf die Lage in den USA. :T ...
Ich finde es immer noch erstaunlich, dass ein Kandidat, der 47% der US-Bevölkerung diskriminiert hat, trotzdem noch als Kandidat auftreten darf. ...
Ich finde es immer noch erstaunlich, dass ein Kandidat, der 47% der US-Bevölkerung diskriminiert hat, trotzdem noch als Kandidat auftreten darf.Ja, er hat diskriminiert - indem er gesagt hat, daß sie ihn nicht wählen werden. Wer soll ihm verbieten als Kandidat aufzutreten? Und warum? ...
gulli.com am 23. Mai 2013