Durchschnittlich 208-mal soll die rechtsextreme Kleinstpartei Pro Köln im Jahr eine Sitzung der Kölner Stadtratsfraktion abgehalten haben. Dafür haben sie von der Stadt Köln eine Aufwandsentschädigung von etwa 90.000 Euro erhalten. Recht viel und recht unglaubwürdig, befand die Staatsanwaltschaft und leitete Ermittlungen wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs ein. Die Ermittlungen wurden ausgelöst durch einen Gerichtstermin. Obwohl der mehrfach vorbestrafte Pro Köln-Anhänger zu Gericht war, wollte der Aktivist Geld für eine Sitzung verlangen. Die Verwaltung fand das ein wenig seltsam und hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Insgesamt 17 Objekte wurden in Köln, Berlin und Leverkusen durchsucht, mehrere Unterlagen und Datenträger Beschlagnahmt. Die Rechtsextremen weisen natürlich jede Kritik von sich und sprechen von einer "weißrussisch anmutenden Diffamierungskampagne".
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Originalartikel: www.spiegel.de
Reporter: Dieter85, 26.10.12, 16:07
Freigegeben von: Lokalrunde
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Naja,ich finde die meisten seiner Posts,die er ja über mehrere Acc verteilt,sehr fraglich. "Sehr fraglich" ist höflich ausgedrückt. "Zusammengeschwurbelte Scheiße" ist mir da durch den Kopf gegangen, aber ich denke es bringt nichts darüber mit ihm zu diskutieren aus eben dem Grund, dass jede Kriti ...
Herr Beisicht hätte sicher auch gern ... Herr B. würde sicher gerne vieles ... ...
gulli.com am 19. Mai 2013