Nach dem Diebstahl eines Transporters mit zwölf Särgen, in dem sich Leichen befanden, die in ein Krematorium nach Meißen gebracht werden sollten (Newspresso berichtete), sind diese am 23. Oktober in einem Wald bei Konin rund 100 Kilometer östlich von Poznan in Polen wieder aufgetaucht. Die Leichen wurden nun, vor ihrer Überführung nach Deutschland, mit Unterstützung deutscher Polizeibeamter identifiziert. Für die Angehörigen könnte das nun teuer werden: Die Formalitäten für den notwendigen internationalen Leichenpass sind nach Angaben der Polizei kompliziert. Die Transportkosten der Särge nach Deutschland müssen von den Angehörigen getragen werden. Im Zusammenhang mit dem Diebstahl vom 15. Oktober wurden von der polnischen Polizei inzwischen drei Verdächtige festgenommen. Die Fahndung nach zwei weiteren Männern läuft.
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Reporter: Lokalrunde, 25.10.12, 23:11
Freigegeben von: Lokalrunde
Glaube das ist nur ein Scherz, wird wahrscheinlich von dem Bestattungsinstitut übernommen, immerhin haben die ja die Aufsicht über die Leichen. Wenn jemand deinen PC vom PC-Reparateur klaut, ist auch der zuständig, dafür gibt es Versicherungen. stümmt, denke auch das des der "transporter" berappen m ...
Sie könnten die auch in Polen Verbrennen lassen, könnte billiger sein. Oder die Polizei holt die Särge als beweise mittel zurück nach Deutschland. in dem fall zahlt und kümmert sich der staat. ...
Tja, wären die Leichen gegen Diebstahl versichert gewesen, hätte die Versicherung übernehmen müssen. Dass die daran im Vorfeld nicht gedacht haben, ist echt megafahrlässig. ...
gulli.com am 20. Mai 2013