Insgesamt 154 brasilianische Nachrichtenblätter verweigern dem Suchmaschinenriesen Google den Zugriff auf die eigenen Inhalte. Die Nachrichtenmagazine hatten gehofft, durch Google mehr Onlineleser gewinnen zu können. Gegenteiliges war der Fall: Die Zeitungen mussten weitere Verluste hinnehmen, da sich laut Aussage vom nationalen Zeitungsverband kaum noch jemand für den tatsächlichen Artikel interessiert, nachdem die Schlagzeile gelesen wurde. In Deutschland könnte es zu ähnlichen Fallen im Leistungsschutzrecht kommen. Verleger dürften demnach Lizenzgebühren fordern, wenn ihre Artikel von Suchmaschinen wie Google verlinkt werden.
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Originalartikel: www.topnews.de
Reporter: Elicsan, 22.10.12, 14:29
Freigegeben von: Lokalrunde
Bild-Quelle: data7.blog.de
Erstaunlicherweise fordert in Brasilien keiner ein Leisungsschutzrecht, sondern macht ganz normal von der Möglichkeit Gebrauch, Google zu sagen, dass man nicht indexiert werden will. Wenn die Brasilianer nur an den Schlagzeilen interessiert sind, haben die Zeitungen dort allerdings ein strukturelles ...
Naja, würde den Rückgang aber eher auf andere "Veränderungen" zurückführen. Wäre bei dem Thema auch interessant, wie viele vor lauter Facebook- / Twitterwahn überhaupt noch bei google selber nach news suchen. Auch dürften sich immer mehr Leute für verlässliche News interessieren, und da ist eine Suc ...
Und nur so aus Interesse, gild das Verbot wirklich nur für google, oder auch die anderen wie bing usw.? Weil wenn es nur für google gilt, kann man ja für so eine Suche auch einfach umsteigen -.- (wäre aber auch gut dafür, das die Konkurrenten mal etwas aufholen können ;) ) Die älteste Tageszeitung ...
gulli.com am 19. Juni 2013