Ein 44-jähriger Mann aus Wuppertal hat am gestrigen Samtag bei einem Waldspaziergang eine zündfähige Streubombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden und diese im Fußraum seines PKWs durch die Stadt transportiert, um diese im örtlichen Polizeipräsidium abzugeben. Die Polizisten reagierten sofort und alarmierten den Kampfmittelräumdienst. Dieser konnte die Bombe entfernen, eine Evakuierung des Präsidiums war nicht notwendig. Wieso der Mann die Bombe in seinem Fahrzeug transportierte und nicht direkt die Polizei informierte, ist nicht bekannt. Lokalrunde von gulli.com meint: Eine irrsinnige Aktion, durch die er, wenn sie schiefgegangen wäre, sicher ein Anwärter auf den Darwin-Award gewesen wäre.
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Reporter: Lokalrunde, 14.10.12, 22:21
Freigegeben von: Lokalrunde
Nja immerhin hast du gerade deine Argumentation selbst ad absurdum geführt :cool: aber da du hierdurch den Schwenk zum Thema hergestellt hast, will ich das mal nicht weiter auswerten. Also zur Parkbankbombe unter dem Laub darüber? ...
Lame. Hat ein Typ in Remscheid (Nachbarstadt von Wuppertal) schon vor paar Wochen vorgemacht: http://www.rp-online.de/bergisches-land/remscheid/nachrichten/bombe-abgegeben-rathaus-evakuiert-1.2920129 ...
Lame. Hat ein Typ in Remscheid (Nachbarstadt von Wuppertal) schon vor paar Wochen vorgemacht Naja, das war trotzdem ziemlich bad ass bzw. dämlich das zu machen ganz egal, ob das vorher schon hundertmal gemacht worden ist. Wie ist das denn mit dem Finderlohn... wieviel Prozent der Sprengkraft würde ...
gulli.com am 22. Mai 2013