Der 58-jähriger Amerikaner Wayne Watson liebte Popcorn. Am liebsten jeden Tag. Doch jetzt hat es ihn möglicherweise krank gemacht. Er aß so viel von dem süßen Mais, dass er eine Popcorn-Lunge (Bronchiolitis obliterans) bekam. Daraufhin verklagte er den Mikrowellenpopcorn-Hersteller und bekam nun Recht. Die Firma hätte auf der Verpackung vor schädlichen Inhaltsstoffen warnen müssen, so das Gericht. Gutachter machten die Butterchemikalie Diacetyl dafür verantwortlich. Einen eindeutigen Beleg gibt es dafür bisher aber nicht. Dass der Mann jahrelang mit Teppichreinigungsmitteln arbeitete, war offenbar für das Gericht nachrangig relevant.
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Originalartikel: www.spiegel.de
Reporter: TRON2, 23.09.12, 13:34
Freigegeben von: Lokalrunde
Bild-Quelle: s.gullipics.com
In den USA ist einfach alles möglich... ...
Wäre ein Argument für einen netten Herzinfarkt. Lungenkrankheiten entstehen dadurch allerdings ehr nicht.^^ So irre die Überschrift klingt, aber nach dem lesen des Textes sehe ich das irgendwie auch so. Wenn das Zeug das sowas verursacht nicht draufsteht ist das definitiv ein Fehler des Herstellers ...
Naja, die Amis haben ja schon auch Versicherungen, obwohl das Gesundheitssystem da wirklich schrecklich ist. Und auch wenn den Staat es nicht finanziell juckt, dass in manchen Gebieten 50% der Kinder schon Diabetes haben dann wenigstens aus moralischer und gesellschaftlicher Verantwortung. Ich finde ...
gulli.com am 19. Mai 2013