Die Forschung im Bereich der nuklearen Fusion begegnet dem ersehnten Punkt des Ausgleiches. Ein weiterer Schritt auf dem noch langen Weg zur Fusionsenergiegewinnung könnte damit erreicht worden sein. Nach Angaben von Wissenschaftlern in Sandia ist es in vorläufigen Tests gelungen, den magnetischen Einschluss so weit zu optimieren, dass dessen Verbrauch der zu erwartenden Erzeugung gleicht oder sogar unterschreitet. „Damit ist die vorherberechnete Gewinnschwelle für die Erzeugung von Energie überschritten“, sagte der leitende Forscher Ryan McBride.
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Originalartikel: www.tgdaily.com
Reporter: TRON2, 18.09.12, 17:02
Freigegeben von: Ghandy
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... Sorry, entweder du bist so dumm, dann macht es keinen Sinn, dir das nochmal zu erklären, oder du tust nur so, und dafür ist mir meine Zeit zu schade. Spiel mal ein ordentliches Wirtschaftssimulationsspiel, dann kapierst du vielleicht, warum Zinsen nicht der einzige Grund für eine anzustrebende ...
Oder die Welt ist nicht so einfach, wie du sie hier verkaufen willst. Das Kernkraft die günstigste Energieform ist und nur die Angst des deutschen Michels verhindert, dass in England und Frankreich neue gebaut werden ...
Blos nicht euphorisch werden. Die Sandia Labs sind im Wesentlichen eine Einrichtung zur Forschung an Nuklearwaffen. Dortige Erkenntnisse werden also auch im Wesentlichen der Sprengkraft von US-Nuklearwaffen zu Gute kommen. Zudem dauert es seit über 50 Jahren noch 50 Jahre bis zur Einsatzreife der K ...
gulli.com am 19. Juni 2013