Die Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch" (HRW) wirft der US-Regierung vor, das Ausmaß von in geheimen CIA-Gefängnissen durchgeführten Folterungen geheim zu halten. Den Aktivisten zufolge soll der US-Geheimdienst Gegner des libyschen Diktators Muammar Gaddafi gefoltert und anschließend der libyschen "Sicherheits-Polizei" übergeben haben. Dabei soll die umstrittene Folter-Methode des "Waterboarding", bei dem die Betroffenen das Gefühl haben, zu ertrinken, zum Einsatz gekommen sein. Neben der CIA sollen auch der britische MI6 und andere westliche Geheimdienste an diesem Vorgehen beteiligt gewesen sein. HRW beruft sich bei diesen Anschuldigungen auf nach Gaddafis Sturz erlangte Dokumente sowie auf Zeugen-Aussagen.
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Originalartikel: www.guardian.co.uk
Reporter: Annika_Kremer, 07.09.12, 11:34
Freigegeben von: Annika_Kremer
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Warum? Weil ich persönlich es verwerflicher finde, mit Kriminellen zu kooperieren und ihnen dann den Rücken zu kehren, sobald es heiß wird. Selbst Folterungen und Menschenrechtsverletzungen öffentlich anprangern, insgeheim aber Opfer liefern und mitprofitieren. Staaten, die offen auf Menschenrecht ...
Nein, nicht von mir. Solche Verfahrenweisen kann ich nicht gutheißen. Dann teil das Herrn Westerwelle mit. Der war der letzte, der Gaddafi ein Wangenküsslein gegeben hat. ...
Dann teil das Herrn Westerwelle mit. Der war der letzte, der Gaddafi ein Wangenküsslein gegeben hat.Das wird dem Gaddaffi bestimmt nicht gefallen haben. ...
gulli.com am 21. Mai 2013