Das US-Justizministerium erklärte am gestrigen Donnerstag, dass es die seit drei Jahren andauernden Ermittlungen im Falle zweier in Übersee durchgeführter Verhöre durch den Geheimdienst CIA eingestellt habe. Die Fälle wurden untersucht, da im Jahr 2009 zwei Gefangene im US-Gewahrsam starben. Die CIA wurde verdächtigt, die beiden vor ihrem Tod misshandelt und womöglich durch unerlaubte Verhörtechniken gegen Gesetze verstoßen zu haben. Es wurde nun jedoch keine Anklage erhoben. Justizminister Eric Holder erklärte, die vorliegenden Indizien reichten nicht aus, um "ohne begründete Zweifel eine Verurteilung zu erzielen und aufrecht zu erhalten". Holder hatte stets betont, er könne niemanden für Handlungen verurteilen, die die Bush-Regierung zuvor abgesegnet habe. Die US-Bürgerrechtsorganisation "American Civil Liberties Union" (ACLU) bezeichnete die Entscheidung des Ministeriums als "Skandal".
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Reporter: Annika_Kremer, 31.08.12, 10:11
Freigegeben von: Annika_Kremer
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Die CIA wurde verdächtigt, die beiden vor ihrem Tod misshandelt und womöglich durch unerlaubte Verhörtechniken gegen Gesetze verstoßen zu haben Wer SO ETWAS behauptet der MUSS doch ein Terrorist sein :rolleyes: ...
Und das sind nun also die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit die die USA in die ganze Welt exportieren wollen. Davon können sich Schurkenstaaten wie Nordkorea oder Syrien mal 'ne Scheibe abschneiden. Dann klappt's nämlich auch mit dem Weltfrieden. Und eine Organisation wie Wikileaks wären unnötig.. ...
*applause* :T :m) ...
gulli.com am 26. Mai 2013