Wie der High Court in der neuseeländischen Stadt Auckland entschieden hat, erhält Kim Dotcom sechs Millionen neuseeländische Dollar (3,8 Millionen Euro) seines Vermögens zurück. Dieses Geld soll unter anderem dazu dienen, seine Anwaltskosten zu decken. Außerdem wurde ihm gestattet, einen Teil seiner Fahrzeuge, die bei der Polizeiaktion im Januar beschlagnahmt wurden, zu verkaufen. Dies stellt eine erneute Niederlage für die Ermittler des FBIs dar, da es sich laut ihrer Auffassung bei Dotcoms Vermögen um Geld handelt, das durch Urheberrechtsverstöße verdient wurde und er keinen Anspruch darauf hat. Für Dotcom ist es ein weiterer Etappensieg.
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Reporter: Lokalrunde, 29.08.12, 14:50
Freigegeben von: Lokalrunde
Zusätzlich zum ohnehin existierenden Geschäftsmodell (Kino, DVD, BluRay, Merchandising usw) wäre das in der momentanen Situation bei bereits existierenden OCHn eine zusätzliche und nicht zu verachtende Einnahmequelle. Vermutlich wären die Einnahmen ungleich höher, da dann eine Legitimation vorhanden ...
Was lässt dich denken das die etablierte Verwertungskette dann noch den selben Gewinn abwerfen würde? ...
Ich kann da nur Finntastisch zustimmen: 175 Millionen Euro sind eine Menge Geld, aber bei solchen Filmen wird weit mehr ausgegeben. In der Form, wie Megaupload war, wird es kein funktionierendes Geschäftsmodell geben. Stattdessen müsste während der Streams deutlich mehr Werbung eingeblendet werden. ...
gulli.com am 19. Mai 2013