Kasparow war vorgeworfen worden, an einer ungenehmigten Solidaritätskundgebung für die Punkband "Pussy Riot" teilgenommen zu haben. Ein Gericht in Moskau entschied jedoch am gestrigen Freitag, dass es keine ausreichenden Beweise gegen Kasparow gebe, und sprach ihn frei. Kasparow erklärte gegenüber Journalisten, das Urteil sei sehr wichtig, da "das erste Mal die Aussage eines Polizisten nicht einfach akzeptiert wurde, nur weil er Uniform trägt". Kasparow könnten allerdings weitere Anklagen drohen; ein Polizist wirft ihn vor, ihn nach seiner Festnahme in den Finger gebissen zu haben. Der Dissident will den Polizisten, der ihn geschlagen haben soll, seinerseits wegen der nach seiner Aussage ungerechtfertigten Festnahme sowie wegen Verleumdung verklagen.
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Originalartikel: www.guardian.co.uk
Reporter: Annika_Kremer, 25.08.12, 12:43
Freigegeben von: Annika_Kremer
Kasparow war vorgeworfen worden, an einer ungenehmigten Solidaritätskundgebung für die Punkband "Pussy Riot" teilgenommen zu haben. Ein Gericht in Moskau entschied jedoch am gestrigen Freitag, dass es keine ausreichenden Beweise gegen Kasparow gebe, und sprach ihn frei. Kasparow erklärte gegenüber ...
tja, kaum ist man ein b-promi wird man in russland freigesprochen. russland ist ganz nah an einer diktatur dran. ...
..russland ist ganz nah an einer diktatur dran. Unsere deutsche Polizei auch. Anscheinend ist eine "gute" Ausbildung sehr beliebt bei Diktatoren, um Demonstrationen gegen Wahlfälschungen fachgerecht niederknüppeln zu lassen. Zum Thema: Spritzpistolenangriff, Bauchbrutalität, Fingerbeißen und sich r ...
gulli.com am 19. Juni 2013