Bei einer Schießerei am Empire State Building in New York gab es heute Morgen (Ortszeit) zwei Tote, mindestens neun Menschen wurden verletzt. Einer der beiden Toten ist der Schütze selbst, ein 53-jähriger Mann, der im vergangenen Jahr bei Hazan Imports, wo er als Designer für Frauenaccessoires arbeitete, entlassen wurde. Er soll einen ehemaligen Arbeitskollegen erschossen haben. Ein Bauarbeiter folgte dem Verdächtigen und informierte die Polizei. Der Verdächtige eröffnete das Feuer auf die eintreffenden Beamten, die die Schüsse erwiderten und ihn auch töteten. Die meisten Verletzten haben sich ihre Wunden bei dem Schusswechsel zugezogen, einige könnten auch von Polizisten getroffen worden sein, wie Bürgermeister Michael Bloomberg mitteilte. Augenzeugen berichteten von chaotischen und beunruhigenden Szenen bei der Schießerei.
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Reporter: Lokalrunde, 24.08.12, 18:34
Freigegeben von: Lokalrunde
Bild-Quelle: upload.wikimedia.org
Rio, Paraguay und Indien als "eher sicher" im Vergleich zu New York zu beschreiben, ist auch eine (zurückhaltend ausgedrückt) originelle Sicht.
Das finde ich interessant, BR als ein sicheres Land im Zusammenhang mit Schusswaffen zu bezeichnen:
Also laut der Presse ist Berlin nach wie vor ein heißes Pflaster: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/von-ceska-bis-kalaschnikow-illegaler-waffenhandel-in-berlin-floriert,10809148,15180250.html Und auch Waffen werden regelmäßig beschlagnahmt: http://www.tagesspiegel.de/berlin/waffen-beschaffen-in- ...
Und das trotz des offiziellen Verbotes... Sachen gibts.:rolleyes:Darum gehts ihm ja auch nur:Dort sind Waffen zumindest offiziell verboten.Für einen ordentlichen Deutschen ist es viel wichtiger, daß es geregelt (=verboten) ist, als darum ob es wirklich funktioniert. ...
gulli.com am 24. Mai 2013