In einem Gastkommentar in der "Financal Times Deutschland" forderte die ehemalige US-Außenministerin und Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice, dass die USA wieder die Führung in der Welt übernehmen müssten, da "freie Märkte" und "freie Völker" den weltweiten Fortschritt sicherten. Im Nahen Osten müsse man die Errichtung demokratischer Systeme fördern. Grundproblem dort sei die Verfeindung zwischen Sunniten und Schiiten. "Regionale Kräfte" verfolgen dort ihre eigenen Interessen, was die Beziehungen zwischen den Gruppierungen weiter verschlechtern könnte. Man müsse einschreiten und notwendige Entscheidungen, wie die Bewaffnung syrischer Rebellen, treffen. Des Weiteren müsse man die Etablierung weiterer demokratischer Systeme auch über den Nahen Osten hinaus forcieren, wie bereits unter der Administration Bush in Afrika geschehen.
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Reporter: m123, 21.08.12, 07:50
Freigegeben von: Lokalrunde
Wer weiß, für wen sie sich gerade stimmlich einölt? Für Romney? ... als Zäpfchen beginnen und sich dann bis zum Gaumen hoch arbeiten! :D Ergänzung ... ... warum ich die Äußerungen dieser Frau sehr ernst nehme > Link < ...
Amerika. Das sind doch die Guten oder? :coffee: ...
Amerika. Das sind doch die Guten oder? :coffee:Es scheint hier trotzdem erhebliche Vorbehalte gegen die USA zu geben. Wobei der Friedensnobelpreisträger doch mit großer Sicherheit noch die 2. Runde drehen wird. Da kann doch gar nichts schief gehen. ...
gulli.com am 19. Juni 2013