Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, haben die Länder der Euro-Zone konkrete Pläne, wie die Euro-Krisenländer im Falle eines Austritts Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung geschützt werden können. Diese sehen vor, dass der Rettungsschirm ESM zusammen mit der Europäischen Zentralbank Staatsanleihen von Spanien und Italien kauft, um deren Haushalte zu stützen. Bei Irland und Portugal werden laufende Rettungsprogramme mögicherweise aufgestockt. Laut dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" benötigt Griechenland etwa 2,5 Milliarden Euro mehr als bislang von der Regierung beziffert wurde.
Kommentiere diesen Artikel
Jetzt eigenen Artikel erstellen
Originalartikel: www.welt.de
Reporter: Lokalrunde, 19.08.12, 16:02
Freigegeben von: Lokalrunde
Bild-Quelle: upload.wikimedia.org
380 Milliarden Euro macht einschließlich des Forderungsverzichts privater Gläubiger und aller EU-Zuschüsse seit Beginn der Krise die Unterstützung für das marode Griechenland aus, 33 600 Euro pro Kopf seiner Einwohner. Die historische Dimension dieses Hilfsprogramms hat die EU-Kommission Athen berei ...
sry doppelt ...
sollen die ernährung auf oliven und ziegenkäse umstellen und angeln lernen. Das wird nicht passieren. Gehen sie aus dem Euro raus, kommt das einem Schuldenerlass gleich, der dann folgen wird. Natürlich wird es erst mal schwierig neue Kredite zu bekommen aber mit der nun stark abgewerteten Währung w ...
gulli.com am 23. Mai 2013