Kundgebungen der rechten Gruppierung "Pro Deutschland" vor mehreren Berliner Moscheen verliefen bislang ohne Zwischenfälle. Die Pro-Deutschland-Anhänger brachten Augenzeugenberichten zufolge unter anderem Plakate mit durchgestrichenen Moscheen sowie den umstrittenen Mohammed-Karikaturen des dänischen Zeichners Kurt Westergaard mit. Ein massives Polizeiaufgebot verhinderte Zusammenstöße zwischen den Pro-Deutschland-Anhängern und Gegendemonstranten. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte am Freitag einen Beschluss des Berliner Verwaltungsgerichts bestätigt, wonach "Pro Deutschland" bei ihren Demonstrationen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen zeigen darf. Für den morgigen Sonntag sind weitere Demonstrationen von Pro Deutschland in Berlin geplant. Die Aktionen zum Ende des Fastenmonats Ramadan stehen unter dem Motto "Der Islam gehört nicht zu Deutschland - Islamisierung stoppen".
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Reporter: Annika_Kremer, 18.08.12, 17:46
Freigegeben von: Annika_Kremer
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200 Demonstranten wandten sich gegen Genozidfreunde und Antisemiten der AlQuods-Demo. Und unter diesen werden kaum Linke gewesen sein - die waren ja bei der Anti-Pro Demo. Da hat man kein anders Thema als den Islam, aber demonstrieren sollen dann bitte die Linken? Nein, man stilisiert sich ja li ...
Da hat man kein anders Thema als den Islam, aber demonstrieren sollen dann bitte die Linken?Das war der Auslöser: Um Islamisten und Graue Wölfe "kümmert" sich die deutsche Linke im übrigen. Die Kritik muss allerdings immer so dediziert vorgetragen werden um nicht plötzlich auf Seiten von PRO oder NP ...
Na, er ist kaum "die Linken". Du ja auch nicht "die Rechten". Aber wo sind die, wenn es darum geht Gegendemonstrationen zu organisieren? ...
gulli.com am 26. Mai 2013