Schon seit 20 Jahren arbeitet das Pentagon an Plänen für einen Krieg gegen China. Teile davon sind nun an die "Washington Post" weitergegeben worden. Die Bekanntgabe dieser Strategie diene vor allem der Abschreckung. Einem US-Marineoffizier zufolge sollen damit die chinesischen Generäle, die langfristige Pläne erstellen, in Aufruhr gebracht werden und den Wunsch verlieren, die USA herauszufordern. Peking habe die Kriegspläne als Provokation kritisiert. Ein hoher chinesischer Militär kündigte im Falle einer US-Offensive Gegenmaßnahmen zu See und in der Luft an. Der russische Fern-Ost-Experte Pawel Kamennow relativierte. Es sei vollkommen normal, dass Armeen Pläne für mögliche Gegner parat haben. Auch China habe das. Pekings momentane Strategie - dem Experten nach - sei hingegen auf Frieden fokussiert, da ein Konflikt mit den USA zu einer Katastrophe führen würde. Außerdem sei China den USA militärisch weiterhin unterlegen.
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Originalartikel: de.rian.ru
Reporter: m123, 16.08.12, 20:56
Freigegeben von: Lokalrunde
Diese Einschätzung, dass China und Russland sich im drohenden Irankrieg auf die Seite des Irans stellen werden, teilen im Übrigen auch Experten, wie Michael Lüders, u.a. Berater von Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Auswärtigem Amt. Die Sicht des Lobbyisten Mi ...
Der russische Fern-Ost-Experte Pawel Kamennow relativierte. Es sei vollkommen normal, dass Armeen Pläne für mögliche Gegner parat haben. Jedes Land hat "worst case" Szenarien in der Schublade. Gar nicht lange her, da hatte Deutschland vor der "Zonen" Öffnung alle denkbaren Szenarien parat. Stell ...
Selbst die "Preisgabe" solcher Pläne ist Teil der Strategie. :T Und das öffentliche Testen von "Wunderwaffen" auch. Es gibt noch mehr Sprüche: "Hätte der Hund nicht geschissen, hätte er den Hasen gahebt." :D ...
gulli.com am 22. Mai 2013