Wer über das soziale Netzwerk Facebook zu einer Party aufruft, muss die Kosten für einen Polizeieinsatz tragen, sofern diese eskaliert. Soweit ist das nichts Neues. Wenn es jedoch nach Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft geht, müsse sich das soziale Netzwerk selbst an den Kosten beteiligen. Gegenüber der "Bild" erklärte er, dass hierfür seitens der Politik eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden müsse. Facebook stellt die Plattform zur Verfügung, weshalb auch eine entsprechende Verantwortung besteht. Laut dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU), werde Facebook "seinen Schutzpflichten gegenüber seinen Nutzern nicht gerecht, wenn zwischen einer Einladung an den Freundeskreis oder an die ganze Welt nur ein Mausklick entscheidet."
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Reporter: Lokalrunde, 11.08.12, 12:35
Freigegeben von: Lokalrunde
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Ich finde auch nicht, dass FB dafür verantwortlich gemacht werden sollte. Aus eigenem Schutz würde ich mir aber an Zuckerbergs Stelle überlegen wie ich eine minimale Kontrollfunktion für solche Fälle einbaue und damit die Schuld noch weiter von mir wegschiebe :coffee: ...
Hier geht es nicht um die Schuldfrage, sondern um die Geldfrage. Jedem halbwegs Intelligenten sollte klar sein das ein Otto Normalverbraucher kaum das Geld aufbringen kann, um die Einsätze zu bezahlen. Es sei den man hat ein Interesse daran Menschen finanziell zum Sozialfall zu machen. Der Staat wil ...
Ansich gehört das Portal generell verboten, wir wissen ja was da rauskommt oder rauskommen kann. Microsoft hat auch schon 20% ihrer Anteile verkauft. Was geil wäre bei Einladungen im Digitalen Zeitalter: Verzögerungszwang. Stelle ich mir jetzt so vor: Jemand macht eine Einladung zu einer Feier (bes ...
gulli.com am 21. Mai 2013