Wozu schlecht programmierte DRM-Tools führen können wissen wir spätestens seitdem Sony-Rootkit. Jetzt gibt es einen neuen Fall. Die Firma Ubisoft hat Rootkits an ihre Kunden verteilt. Mit "Uplay", einem Programm zum Vernetzen der Spieler, wird ein Browserplugin installiert, welches das Ausführen von Schadcode ermöglicht. Dies erlaubt es den gesamten Rechner zu übernehmen und so ein riesiges Botnet aufzubauen. Erstmals tauchte Uplay 2009 in Assassin's Creed II auf. Seitdem ist es ein fester Bestandteil aller großen Titel. Ubisoft reagierte schnell und schloss binnen 48 Stunden die Lücke. Offenbar will man sich so vor schlechter Presse und klagenden Kunden schützen. Doch der angekündigte Verzicht auf DRM scheint die einzig logische Konsequenz zu sein.
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Originalartikel: seclists.org
Reporter: G0l3m, 31.07.12, 08:20
Freigegeben von: Ghandy
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Nein, ich schreib hier nur zum spaß :m) In der Tat. ...
In der Tat. Keks? :) ...
Einen Prinz von der Rolle bitte. :) ...
gulli.com am 20. Mai 2013