Eine neue Partei mit dem bezeichnenden Namen "Die Rechte" soll der NPD Konkurrenz machen. Die Rechte tritt bislang gemäßigt auf; sie soll nach eigenen Angaben die Lücke zwischen der NPD und der Pro-Bewegung schließen. Allerdings ist Parteigründer und Bundesvorsitzender Christian Worch ein bekannter Neonazi und Mitglied der berüchtigten "Freien Kameradschaften". Bislang gab sich Worch der Parteipolitik gegenüber äußerst skeptisch. Seinen Sinneswandel begründet er damit, er habe " lange darauf gewartet, dass sich irgendeine Partei "in die Richtung entwickeln würde, die ich für richtig halte", sagt Worch. Nun sei der Punkt gekommen, an dem ihm nichts anderes bleibe, "als es selbst zu machen". Als Ziele der neuen Partei formulierten deren Mitglieder die "Wahrung der deutschen Identität", die "Aufhebung der Duldung von Ausländern" und den "Schutz des Volkes vor Übergriffen".
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Reporter: Annika_Kremer, 28.07.12, 15:13
Freigegeben von: Annika_Kremer
Gehts noch?! NPD alleine reicht wohl nicht, da müssen wir noch ne andere Rechtenpartei gründen? Nazis hassen: - Ausländer - Religionen - Minderheiten - linke Parteien und deren Mitglieder - Menschen mit anderen Hautfarben, selbst wenn sie in Deutschland geboren sind Und daher BIN ICH GEGEN NAZIS ...
Es sind nicht die Neonazis oder die anderen Rechtsextremen, die die Dortmunder Nordstadt zu ein Brennpunktzone verwandelt haben, in der Gewaltkriminalität, Prostitution, Drogenhandel, Homophobie, und religiöser Fundamentalismus florieren, sondern Migranten aus dem muslimisch-orientalischen Kulturra ...
Und für Hass oder Gegnerschaft zu Religionen sind traditionell die Linken bekannt. Lächerlich. Hast du heute schon zu Odin gebetet und Jesus Christus in den Schmutz gezogen? ...
gulli.com am 26. Mai 2013