Anlässlich eines am 29. Mai erschienenen Berichts des Gremiums europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation startet die EU Kommission eine erneute öffentliche Konsultation zur Netzneutralität. Laut jenem Bericht enthält etwa die Hälfte der Verträge über Internetzugänge für mobile Geräte eine Klausel, die dem ISP erlaubt P2P oder VoIP Verbindungen zu drosseln oder zu unterbinden. Bei stationären Anschlüssen sind es etwa ein Fünftel. Zur Weiterentwicklung des Rechtsrahmen für die elektronische Kommunikation bittet die Kommission nun alle interessierten Bürger, Ämter, Vereine und Unternehmen um Stellungnahmen zu den Themen Verkehrssteuerung, Transparenz von Verträgen und Anbieterwechsel. Wie üblich sind die Fragen in Englisch gestellt, Antworten werden bis zum 15. Oktober in allen Amtssprachen der Union akzeptiert.
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Originalartikel: ec.europa.eu
Reporter: Shodan_v2-3, 23.07.12, 17:49
Freigegeben von: Ghandy
Bild-Quelle: ec.europa.eu
wenn die Sklaven der Lobby Politiker über Netzneutralität "beraten" hat es immer was von den Schauprozessen unter Hitler und Stalin oder China. Der Delinquent (Netzneutralität/ -freiheit) ist schon zum Tode verurteilt worden ...
Die Reihnfolge machts. Indect, ACTA und co kamen zuerst jetzt ist man plötzlich angeblich offen... und vorallem warum nimmt man das EU-Parlament nicht mit? ...
wenn die Sklaven der Lobby Politiker über Netzneutralität "beraten" hat es immer was von den Schauprozessen Die 09er Änderungen haben die Verbraucherrechte ein wenig gestärkt (so wurden was dringend notwendig war und weiter ausgebaut werden muss) und den Netzbetreibern eine Behörde vor die Nase gese ...
gulli.com am 22. Mai 2013