Trotz erheblicher Proteste der Schweiz wurde in Nordrhein-Westfalen offenbar eine weitere Daten-CD mit Informationen mutmaßlicher deutscher Steuersünder gekauft. Die Bild-Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, die Steuerfahndung in Wuppertal habe die Daten erworben. Es handelt sich dabei nicht um den gleichen Datenträger der Kundendaten der Züricher Filiale der britischen Bank Courts. Die Schweizer Regierung hält den wiederholten Ankauf für einen Verstoß gegen das noch nicht in Kraft getretene Steuerabkommen mit der Bundesrepublik Deutschland. Deutsche Behörden müssen sich auch vor der Verabschiedung des Abkommens daran halten, so ein Sprecher der Regierung. Bisher wurde der Kauf in NRW weder dementiert noch bestätigt.
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Originalartikel: de.reuters.com
Reporter: Ghandy, 18.07.12, 08:41
Freigegeben von: Ghandy
Bild-Quelle: s.gullipics.com
@flying_apple Was wäre daran schlau? Man hätte dann ein paar Mio zum Fenster raus geworfen. ...
Nein, haben sie nicht. Alleine die Ankündigung über zwei angekaufte Datenträger reicht schon aus, dass zahlreiche Personen sich in den nächsten Tagen & Wochen selbst anzeigen werden um ihr Strafmaß zu reduzieren. ...
1. sollten Schweizer Banken mal besser ihre Mitarbeiter prüfen. 2. ist es ein unding, dass man Strafnachlässe bei Selbstanzeige kriegt. ...
gulli.com am 23. Mai 2013