Professor Todd Humphreys von der University of Texas hat gezeigt, dass sich zivile US-Drohnen mit sehr geringem Aufwand hacken lassen. Dafür nutzten er und Studenten des Austin’s Radionavigation-Labors Technik im Wert von ca. 1000$ sowie eine selbstgeschriebene Software. Angriffspunkt des Hacks war der GPS-Empfänger der Drohnen. Dieser wurde durch gefälschte GPS-Signale dazu gebracht, den Kurs der Drohne zu verändern. Im Extremfall kann eine Drohne dadurch zum Absturz gebracht werden. Der Hack wurde live demonstiert. Bis zum Jahr 2020 werden geschätzte 30.000 Drohnen über den USA in der Luft sein, was dem Thema die nötige Brisanz verleiht.
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Originalartikel: rt.com
Reporter: NAgel_Far, 03.07.12, 12:02
Freigegeben von: Annika_Kremer
Professor Todd Humphreys von der University of Texas hat gezeigt, dass sich zivile US-Drohnen mit sehr geringem Aufwand hacken lassen. Dafür nutzten er und Studenten des Austin’s Radionavigation-Labors Technik im Wert von ca. 1000$ sowie eine selbstgeschriebene Software. Angriffspunkt des Hacks war ...
Dann scheint Call of Duty ja doch mal nen relativ realen Aspekt zu haben...:rolleyes: ...
So sollen es die Iraner ja auch gemacht haben... Signal-Jammer um den Notfall-Autopilot einzuschalten und dann GPS fälschen um die Landung an nen anderen Ort zu verlegen. ...
gulli.com am 20. Mai 2013