Eine französische Studie des Inserm-Instituts kommt zu dem Ergebnis, Nachtarbeit erhöht bei Frauen das Brustkrebsrisiko um 30%. Das gilt vor allem, sofern die Frauen länger als vier Jahre Nachtschichten machen und sich in Tag- und Nachtschichten abgewechselt haben. Das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, stieg sogar um 50 Prozent an, sofern die Nachtarbeit vor der ersten Schwangerschaft begann. Eine Auswertung von insgesamt 30 Studien der Universität Köln ergab, Flugpersonal leidet unter 70% höherem Brustkrebsrisiko, bei Prostatakrebs stieg das Risiko um 40% an. Beim restlichen Schichtpersonal gebe es ganz ähnliche Zahlen. Insbesondere Tageslicht und das Hormon Melatonin spielen dabei eine größere Rolle. Eine Veränderung der Ausschüttung von Melatonin soll in vielen Fällen das Krebsrisiko erhöhen. Auch die Aufnahme von Nahrung müsse bei Studien tiefergehend untersucht werden. Die Zeiten der Nahrungsaufnahme verschiebt sich bei den Schichtarbeitern.
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Reporter: Ghandy, 20.06.12, 14:36
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KaPiTN, erst hab ich mich ja über deine Aussage, dass die steuerfreie Nachtschicht gestrichen gehört, aufgeregt, da ich ich selber in einem 3-Schichtbetrieb arbeite. Aber nachdem ich mir jetzt deinen letzten Beitrag durchgelesen habe finde ich dein Ansinnen sehr vernünftig. Ich kann selber bestätig ...
Und das Schlimme ist, als Schichtarbeiter bekommt man nichtmal soviel Gehalt/Lohn, dass man sich mit 50 zur Ruhe setzen kann :rolleyes: Da biste so und so der Depp vpm Dienst. Da kann ich ja froh sein, dass die Tankstelle zumachen musste, nach nem Jahr Nachtschicht hab ich über 6 Wochen gebraucht, u ...
Die Logik dahinter ist doch ne ganz andere. Ich arbeite selbst oft nachts. Wenn ich da auf meine Zuschläge Steuern zahlen muss, dann soll das bitte jemand anderes machen und mein Arsch bleibt zu Hause. Ob der Staat das schluckt oder mein AG ist mir als AN Jacke wie Hose, aber eben nicht mein Problem ...
gulli.com am 22. Mai 2013