Obwohl man dies bislang nicht wollte, wird Spanien offenbar doch unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen. Insider gehen von Finanzhilfen in Höhe von mindestens 100 Milliarden Euro aus. Die EU-Länder haben bereits angekündigt, die Finanzhilfen zu gewährleisten. Damit würde Spanien nach Griechenland, Irland und Portugal als viertes Land Hilfeleistungen in Anspruch nehmen. Mit der Bestätigung wird jetzt um ca. 19:30 Uhr gerechnet. Eine Lösung der eskalierten Situation müsse schnell erfolgen, um weitere Konsequenzen zu verhindern, wurde jüngst angekündigt. Die spanische Regierung hatte sich bislang geweigert, Hilfe von außen anzunehmen. Die momentane Situation lasse aber keine Alternative zu.
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Reporter: Ghandy, 09.06.12, 19:41
Freigegeben von: Ghandy
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Ich wollte damit eigentlich mehr auf das gesellschaftliche Wesen hinaus. Wenn sich alle Menschen in die Augen sehen würden und nicken, könnten wir auch das Geld wieder abschaffen und mit dem tauschen beginnen. Geld hat den Handel nur stark vereinfacht, ist aber gleichzeitig auch korrumpierbar. Es ...
Da kann ich bloss Volker Pispers zitieren: Gesamt betrachtet könnte man sagen eine wirkliche Soziale Marktwirtschaft bzw. ein moderner Sozialismus(nicht Stalinismus wie in der DDR) würde dem geistigen Fortschritt weniger im Weg stehen als es unsere momentane AntiTerror-Pseudokratie tut. Wenn ...
Na, nicht ganz. Es werden ja nicht nur gegebene Dinge getauscht, sondern ständig auch welche Neu erschaffen. Ja und? Diese Tatsache ändert gar nichts an der Logik. Für alles neu erschaffene müssen vorher Produktionsmittel aufgewandt werden, also hat man wieder Kredite (schulden). Und Kredite bekomm ...
gulli.com am 25. Mai 2013