Keiner der zuvor interessierten Investoren ist mit den Gläubigern zu einer Übereinkunft gekommen, die 13.000 Mitarbeiter werden auf ihre Anstellung verzichten müssen. Als die letzten beiden Interessenten blieben nur noch der Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen und der amerikanische Investor Cerberus übrig. Berggruen, auf den viele gehofft hatten, sagte dem Konkursverwalter letzten Donnerstag ab. Möglicherweise wollte er sich für die jetzige Zerschlagung der Kette lediglich einen Einblick in die Bücher verschaffen. Am 23. Januar meldete der ehemalige Schlecker-Eigentümer Anton Schlecker Privatinsolvenz an. Kurz danach übernahm Insolvenzverwalter Arndt Gleiwitz die Geschäfte. Die Mitarbeiter aus ganz Deutschland hatten bis zum Ende gehofft, dass es für sie doch noch eine Lösung geben würde. Das Unternehmen war mit seinen Drogerie-Filialen, dem Versandhandel per Onlineshop und Katalog, sowie eigenen Bau- und Möbelmärkten und Tankstellen vor längerer Zeit ins Trudeln geraten.
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Originalartikel: www.sueddeutsche.de
Reporter: Ghandy, 01.06.12, 18:17
Freigegeben von: Ghandy
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Dann bist du sicherlich einer der Kunden, die am liebsten im Netz bestellen. Das ist auch gut, denn da waren die genannten Ketten dem Schlecki auch weit vorraus. Wenn man erst kurz vor Torschluss die Strategie umstellt und das vollgelaufene Schiff kittet, ohne das Wasser ab zu pumpen wird es unweige ...
Bis auf meine Lebensmittel, die ich beim "Merkur" um die Ecke kaufe, bestelle ich alles übers Internet. Vorzüglich Amazon, einfach weil der Service, der freundliche Kundenkontakt(wenn man ihn braucht) und die schnelle Lieferung stimmt. Ich war bis vor einem halben Jahr trotz Ernüchterung bei Media ...
gulli.com am 26. Mai 2013