Die Menschenrechts-Organisation Amnesty International kritisiert die Diskriminierung von Muslimen in mehreren europäischen Ländern. Der Bericht konzentriert sich auf Belgien, Frankreich, die Niederlande, Spanien und die Schweiz. Insbesondere Frauen und Mädchen würden häufig benachteiligt und hätten durch "strukturelle Benachteiligungen" geringe Chancen auf eine gute Schulbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz. Häufig seien insbesondere die Kleidung einiger muslimischer Frauen sowie die Bärte vieler muslimischer Männer Anlass für Diskriminierungen in Schule und Beruf, so die Studie. Auch die Politik wird kritisiert. Statt gegen anti-muslimische Vorurteile vorzugehen, leisteten Parteien und Politiker diesen im Kampf um Wählerstimmen oftmals Vorschub, kritisiert Amnesty in seinem Bericht
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Originalartikel: de.nachrichten.yahoo.com
Reporter: Annika_Kremer, 24.04.12, 18:00
Freigegeben von: Annika_Kremer
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@Atei Danke für den Hinweis. Hatte ich auch mitbekommen ist aber irrelevant da es ja nur ein stellvertretendes Beispiel für eine Vielzahl gleichgelagter Fälle ist. Nimm die Todesstrafe auf Blasphemie oder Mädchen heiraten ab 10. Die Beipiele sind vielfältig und leider fast beliebig. die fundis alle ...
Ist ja nur gut, daß ich diese Geschichte nicht geglaubt habe was sicher damit zu tun hat, daß in den Medien die ich lese diese Meldung nicht aufgetaucht ist. Allerdings: in dem Blog MEI Editor's Blog: Anatomy of a Hoax and Media Credulity: The "Egypt Necrophilia Law" Story ist der Hoax bis an sein ...
Schlimm, sowas. Wir mussten im Französischunterricht an userer MLU (Institut für Romanistik) einen Text über genau dieses Thema antun. Mir haben dazu echt nur noch die Worte gefehlt. Das ist verdammt schlimm, Leute. Ich bin jedenfalls nicht der Überzeugung, dass sowas sein muss. Dann lieber bei Glä ...
gulli.com am 20. Mai 2013