"Die heutige Entscheidung ist ein Quantensprung für die Bundesliga", so Ligapräsident Reinhard Rauball. Einen echten Quantensprung kann er wohl kaum gemeint haben, dieser wäre nämlich recht klein. Doch die Vereine der deutschen Bundesliga erhalten für die Bundesliga-Rechte ab 2013 nun durchschnittlich 628 Millionen Euro pro Jahr für die nächsten vier Jahre. Die ARD Sportschau bleibt dabei bestehen. Sie darf nun auch im Internet und auf Mobiltelefone übertragen werden. Das meiste Geld kommt allerdings vom Pay-TV-Sender Sky: Insgesamt 485,7 der 628 Millionen Euro. Sky hat sich auch die IPTV-Rechte gesichert und damit die deutsche Telekom überboten. Neben den üblichen Verdächtigen hält nun auch Axel Springer einige Rechte an der Bundesligaübertragung und wird unter anderem auf Bild.de Zusammenfassungen für alle Spiele zeigen, noch vor der Sportschau.
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Originalartikel: meedia.de
Reporter: Dieter85, 17.04.12, 17:21
Freigegeben von: Annika_Kremer
Bin ich ein schlechter Mensch, weil ich Sky habe? verstehe den Wirbel nicht, wird doch niemand gezwungen Sky zu kaufen. und wenn ich 35h die Woche arbeiten gehe, will ich auch von meinem Geld Spass haben und nicht nur wie ein Sklave es zum "überleben" nutzen. Ich habe Spass wenn ich am Wochenende ...
Profi-Fussball ist doch eh nur mehr Kommerz und Korruption. ...
und wenn ich 35h die Woche arbeiten gehe, will ich auch von meinem Geld Spass haben und nicht nur wie ein Sklave es zum "überleben" nutzen. Das hast du dir bei 35 Stunden auch redlich verdient. :D Du bist nicht zufällig einer, der im Amt sitzt und dessen Tür immer verschlossen ist? ...
gulli.com am 25. Mai 2013