Im Fall des im Sommer 2011 abgeschalteten Streamingportals kino.to laufen die Ermittlungen nun im Umfeld der Seite weiter. So gab es am vergangenen Mittwoch nach Angaben von Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein zehn Durchsuchungen in fünf Bundesländern. Zwei Personen wurden festgenommen. Sie sollen als Werbevermittler dafür gesorgt haben, dass Werbung auf der Seite platziert wird. Die beiden 23 und 47 Jahre alten Männer sitzen in Untersuchungshaft und sollen bald nach Sachsen gebracht werden.
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Reporter: Lokalrunde, 13.04.12, 20:36
Freigegeben von: Lokalrunde
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Langsam zeigt sich Du bist wohl einer von der besonders schnellen Sorte :D ...
Ich bin grade von der langsamen Sorte, quasi schwer von Begriff.. Kann mir jemand mal erklären was der neue Besitzer von gulli.com jetzt genau schlimmes gemacht hat? Die Geldgeschenke dem Steueramt nicht gemeldet oder was? :unknown: ...
Er hat im vollen Wissen das kino.to im illegalen Bereich arbeitet dort Werbung geschaltet und scheinbar u.a. versucht die Seite u.a. mit einem Interview bei seinem Board gulli zu pushen. Im Prozess um das Streamingportal kino.to hat der angeklagte Chefprogrammierer ein umfangreiches Geständnis abge ...
gulli.com am 23. Mai 2013