Nokia geht offenbar neue Wege Smartphones weiter zu personalisieren und an den Besitzer zu binden. So meldete das Unternehmen nun ein Patent an, auf Grund dessen es möglich wird magnetische Materialien direkt unter die Haut zu injizieren. Diese melden geräuschlos mit Hilfe von subkutanen Vibrationen eingehende Anrufe. Die Vibrationsmuster können dabei weitgehende individualisiert und auf den Anrufer abgestimmt werden. Zusätzlich kommuniziert das Smartphone selbst mit seinem Besitzer, etwa durch Warnmeldungen sobald der Akku einen kritischen Ladestand erreicht. Als schmerzfreie Alternative könnten Pflaster zur Verfügung stehen, die direkt auf die Haut geklebt werden und die selbe Funktion erfüllen. Neben einem verbesserten Diebstahlschutz für Smartphones wären auch medizinische Anwendungen, etwa die laufende Überwachung des Blutzuckerspiegels bei Diabeteserkrankten, denkbar.
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Originalartikel: www.orf.at
Reporter: oldFlann, 22.03.12, 10:35
Freigegeben von: Lokalrunde
ist ja völlig krank. :D ...
Und noch ein Schritt näher zur Überwachung von Menschen durch Chips :dozey: ...
Cool, dann wird es bald in der Öffentlichkeit toleriert das man sich am Schniedel spielt. " Sagen sie mal, wichsen sie hier in der Sbahn?" "Nö, ich schreib ne SMS" "ah ok, weitermachen" ...
gulli.com am 19. Juni 2013