Im Rahmen der Weltbank-Studie "Golden Growth" werden die Nationen Europas kritisiert. Nach außen hin gebe man sich in Europa umweltbewusst. Tatsächlich habe man aber lediglich große Teile exakt der Industrie nach Asien verlegt, bei der viele Schadstoffe anfallen. Zwar sei die Produktion innerhalb des Kontinents nun grüner, der Konsum aber nicht. Die Produkte, die mit viel Umweltverschmutzung in Asien hergestellt werden, importiert man zurück nach Europa. Jetzt müsse auch der Konsum angepasst werden, weswegen man die Einführung einer CO2-Steuer auf „schmutzige“ Produkte vorschlägt. Die Weltbank vertritt die Ansicht, die ökologischen Folgekosten sollten direkt im Preis der Produkte integriert werden. Nur so könne ein Kostenvergleich mit umweltschonenden und somit teureren Waren und eine Veränderung der asiatischen Wirtschaft gelingen.
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Originalartikel: www.agitano.com
Reporter: Ghandy, 19.03.12, 16:48
Freigegeben von: Ghandy
Bild-Quelle: siteresources.worldbank.org
Übrigens ist es unseriös, für solch einen Vergleich ein leistungsmäßig schwaches Kohlekraftwerk, wie es aktuell nicht mehr gebaut wird, einerseits und eines der besten Windkraftanlagen, wie sie heute überwiegen noch nicht gebaut werden, andererseits heranzuziehen. ;) Wie gesagt - Man kann doch mit m ...
Dass sie existieren, habe ich nie bezweifelt... Nicht umsonst steht da, wie sie überwiegend noch nicht gebaut werden. Ebenso werden 500MW-Kraftwerke überwiegend nicht mehr gebaut, und ich kann mir nicht vorstellen, dass in China weiterhin Aufträge in solcher Richtung vergeben werden. Die Bauvorhabe ...
Wie mir diese geradezu fanatischen Leugner des Klimawandels auf die Nerven gehen! Besonders skuril ist das Argument, die "Klima-Sekte" (diese Wortwahl beweist besondere Inkompetenz) ja nur an irgendwelchen Geldern interessiert seien. Skuril deshalb, da ja an diversen Stellen nachgewiesen wurde, dass ...
gulli.com am 20. Mai 2013