Ein US-Soldat hat in Afghanistan offenbar 16 Zivilisten erschossen. Der Soldat soll gegen 03:00 Uhr Ortszeit das Feldlager verlassen und dann in der Provinz Kandahar auf Zivilisten geschossen haben. Ein afp-Reporter zählte 16 Tote. Nachdem der Soldat später in sein Büro zurückkehrte, wurde er festgenommen. Während das US-Außenministerium sein "aufrichtiges Beileid" aussprach und das Versprechen abgab, der Fall werde durch das US-Militär und die örtlichen Behörden untersucht, nannte Präsident Hamid Karsai die Tat "unverzeihlich" und Sprach von "Mord und Terror". Die Motive des vermeintlichen Schützen sind noch unklar. Der Vorfall belastet das Verhältnis zwischen den USA und Afghanistan weiter. Dieses ist nach den Koranverbrennungen, den Morden des so genannten "Tötungsteams" und dem Video, welches US-Soldaten beim Urinieren auf getöte Aufständische zeigt, bereits angespannt.
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Reporter: chunic, 11.03.12, 22:35
Freigegeben von: Annika_Kremer
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Im Zusammenhang mit Drohnen kann ich das nicht beantworten. Es sind aber mehrfach Hochzeitsgesellschaften aus der Luft angegriffen worden. ...
Der Angriff auf als Ziel klassifizierte Objekte ist rechtlich einwandfrei. Ein Objekt als Ziel zu klassifizieren, obwohl es keines ist, kann möglicherweise fahrlässig sein, im Regelfall war die Klassifizierung als Ziel jedoch zulässig. Werden bei einer Hochzeitsgesellschaft Schüsse abgefeuert, ist e ...
Zum Glück nur die. Obwohl, ich kenne nicht einen einzigen der Amerika hasst. Ich kenne einige Leute die die Amis hassen. Wenn man dann frägt warum kommt eigentlich immer nur: Dumm, Fett, Töten fast nur Zivilisten bla bla bla. Übrigens war keine der Personen jemals in den U.S.A. Über die Regierung d ...
gulli.com am 25. Mai 2013