Momentan geistert ein 30-Minuten Film durch die Weiten das WWW: "Kony 2012". Der Film prangert die Taten von Joseph Kony an, dieser ist Führer der "Lord’s Resistance Army" in Uganda. Ihm werden vom Internationalen Strafgerichtshof Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zur Last gelegt. Das Problem sind die Hintermänner des Films: Invisible Children Inc. Der Non-profit-Organisation wird von mehreren Seiten vorgeworfen "gefährlich" zu sein oder "Fakten zu manipulieren". Nur 32% der Spendengelder gehen an echte Hilfsprojekte. Auch gehen Gelder an das ugandische Militär, welches laut der UN "entsetzliche Gräueltaten" begeht. Invisible Children will den Namen Kony publik machen um zu erreichen, dass dieser gefangen genommen oder getötet wird. Eigentlich ein gutes Ziel, und dies versuchen die USA schon seit langem. Doch was wird es bringen? Bin Laden ist tot, der Terrorismus allerdings nicht. Und ob ein dubioser Verein mit einem Video dabei helfen kann? Ich denke nicht.
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Originalartikel: visiblechildren.tumblr.com
Reporter: Dieter85, 07.03.12, 21:08
Freigegeben von: Lokalrunde
Bild-Quelle: upload.wikimedia.org
Also hat Kony Arny auf seiner Seite :eek: ...
Das wird der Knaller des Jahres, wenn Obama kurz vor den Wahlen Kony zur Strecke bringen lässt. Auch wenn das faktisch nicht viel ändern wird an der Situation in Uganda, nach der Publicity in den letzten Tagen wäre das ein Erdrutschsieg für ihn. Würde mich auch gar nicht wundern, wenn die Amerikane ...
Nur 32% der Spendengelder gehen an echte Hilfsprojekte. Auch gehen Gelder an das ugandische Militär Zur Newspresso Laut dieser Quelle hier gehen rund 80% der Spenden in die Finanzierung der Programme, Schulen zum Beispiel. Auch konnte ich nirgends eine verlässliche Quelle finden, die bezeugt, dass ...
gulli.com am 23. Mai 2013