Schon 1982 steuerte Clint Eastwood im Actionfilm "Firefox" ein russisches Hightech-Kampfflugzeug mit Hilfe seiner Gedanken. 30 Jahre später sind diese Phantasien längst Realität. Die Pentagon-Forschungsabteilung Darpa etwa finanziert derartige Projekte seit Anfang der siebziger Jahre. Hightech-Messgeräte lesen Gedanken oder steuern Prothesen, Chemikalien erhöhen oder verringern die Denkleistung. Diese Neurowissenschaften könnten aber auch in neuen Waffengattungen Verwendung finden. Davor warnt jetzt zumindest die Royal Society. In nicht zu ferner Zukunft können Drohnen und andere Waffensysteme durch Gedanken gesteuert werden. Auch wird man fähig sein, Bilder und Geräusche aus den Hirnsignalen zu destillieren. Der Weg kann aber auch entgegengesetzt genutzt werden. Besorgniserregend sind beispielsweise Chemikalien, die das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit und die Reaktionsgeschwindigkeit von Menschen beeinflussen könnten. Diese rufen dabei auch gesundheitliche Schäden hervor, so die Forscher. "Alles, was funktioniert, wird auch militärisch eingesetzt", sagt Niels Birbaumer von der Universität Tübingen, einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Computer-Hirn-Schnittstellen.
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Originalartikel: www.spiegel.de
Reporter: TRON2, 08.02.12, 07:47
Freigegeben von: Ghandy
Bild-Quelle: s.gullipics.com
Soll das eine News sein? Ganz richtig warnte bereits Firefox vor den möglichen Gefahren, von Cyberpunk und Shadowrun ganz zu schweigen. Der einzige Vorteil solcher Techniken ist die Geschwindigkeit =>Gedankenschnell. Ethische Probleme werden auch in oben genannter "Fachliteratur" behandelt. Wollen ...
http://www.youtube.com/watch?v=cVCdKVqKblA&feature=related Die Gedanken sind frei (Fassung vor 1865) ...
Hmm, ich seh da eigentlich nur geringe Gefahren. Es ist doch schon längst bekannt, dass zum Beispiel Amerika schon seit längerem Stoffe über Gewisse Gebiete ausbreitet um dort die Hormonellen Kreisläufe und andere Dinge zu verändern/beinflussen... Momentan sind die Forschungen doch in die Rich ...
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012