Anders Behring Breivik
Heute hatte der rechtsextreme Norweger, der vor rund einem halben Jahr 77 Menschen auf der norwegischen Insel Utøya und im Osloer Regierungsviertel ermordet hatte, seinen ersten öffentlichen Auftritt bei einer Gerichtsverhandlung. Zahlreiche Fotografen, Kamerateams und Angehörige der Getöteten durften den mutmaßlich Geisteskranken bei dem Auftritt sehen. Breivik machte aus seinem Gerichtsauftritt eine Show, beispielsweise forderte er den höchsten Orden der Norwegischen Armee für seine rassistischen Taten, weil er mit diesen nach eigener Aussage das Land vor Islamisten und anderen Ausländern beschützt habe. Er forderte seine umgehende Freilassung. Außerdem grüßte er mit seiner Hand nach rechts in die Luft, um die rechtsextremen Organisationen zu grüßen und wohl auch um Andere zu provozieren. Aus der Verhandlung ging hervor, dass Breivik noch bis zu seiner Gerichtsverhandlung im Frühjahr in Untersuchungshaft bleiben muss.
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Originalartikel: www.spiegel.de
Reporter: Tastatur1, 06.02.12, 20:11
Freigegeben von: Annika_Kremer
Bild-Quelle: www.nonkonformist.net
Belege bitte. Ich habe nur Medienberichte gesehen, die wertneutral von seinen Aussagen berichtet haben. Es wird gezeigt, wie er hereingeführt wird und er den Arm kurz hebt. Dann kommt ein Abriss seiner Aussagen durch einen Kommentator: Er fordert seine Freilassung, die nicht gewährt wird. Er will ...
Haha. Allein dass sein versuchter Hitlergruß gezeigt wird, ist ein Sieg für ihn, welchen kein einziger überlebender Amokläufer (und davon gibt es überraschend viele) verbuchen konnte. Der österreichische "Briefbomber" Franz Fuchs wurde sogar in den österreichischen Medien im Gericht gezeigt ...
Genau das ist es eben nicht, wenn man wertneutral darüber berichtet. Mir ist kein seriöses Medium bekannt, dass auch nur irgendwie positiv über ihn berichtete. Genau das sollen Medien auch tun! EDIT: Zum Thema Erfurt, Columbine und Co. Da konnten die Täter nicht mehr vor Gericht erscheinen. De ...
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012