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Angesichts der in letzter Zeit deutlich gewordenen Querverbindungen zwischen der NPD und dem Nationalozialistischen Untergrund (NSU) werden innerhalb der deutschen Politik die Rufe nach einem NPD-Verbot zunehmend lauter. Die beiden mutmaßlichen NSU-Unterstützer mit Parteibuch seien ein weiterer Beleg, dass das Parteienverbot angegangen werden müsse, sagte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Lorenz Caffier (CDU). Er bezeichnete derartige Leute als "extremistische Brandstifter", für die es "keinen Platz mehr in den Parlamenten" geben dürfe. Der zuständige Untersuchungsausschuss soll nun gezielt nach Querverbindungen zwischen NPD und NSU suchen, um Argumente für ein NPD-Verbotsverfahren zu sammeln. Bis Ende März soll eine Bund-Länder-Kommission einen Kriterienkatalog vorlegen, mit dem die Chancen für einen neuen Anlauf NPD-Verbot eingeschätzt werden können.
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Reporter: Annika_Kremer, 03.02.12, 18:02
Freigegeben von: Annika_Kremer
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Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012