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Die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) reichte am vergangenen Mittwoch Klage gegen das US-Justizministerium ein. Das Ministerium soll verpflichtet werden, Dokumente über gezielte Tötungen von US-Bürgern im Ausland herauszugeben, so die Aktivisten. Angeblich gibt es eine Liste "militanter" US-Bürger, auf die Personen auf Entscheidung einer geheimen Versammlung von ranghohen US-Offiziellen gesetzt werden. Wer auf dieser Liste steht, wird gefangen genommen oder getötet. Die Versammlung informiert den US-Präsidenten über ihre Entscheidungen. Eine unabhängige Kontrolle, Transparenz oder eine klare Gesetzgebung fehlen aber. Die ACLU erklärte, sie habe mehrmals versucht, Dokumente zum Thema per Anfrage unter dem Informationsfreiheitsgesetz zu erlangen. Nachdem dies mehrfach gescheitert sei, reiche man nun Klage ein.
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Originalartikel: www.reuters.com
Reporter: Annika_Kremer, 03.02.12, 13:01
Freigegeben von: Annika_Kremer
Bild-Quelle: civilunions.aclu-il.org
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012