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Viel hätte nicht mehr gefehlt. Gerade einmal 7-10 Minuten später und der über 20 Jahre alte und 2,5 Tonnen schweren Satellit "Rosat" wäre auf Peking gestürzt. "Peking lag exakt auf der Absturzbahn von 'Rosat'", sagt Manfred Warhaut, Bereichsleiter im Europäischen Raumfahrtkontrollzentrum in Darmstadt. Das hätte teuer werden können, denn nach internationalen Übereinkünften haftet jeder, der einen Satelliten in den Orbit bringt für alle eventuelle Schäden. Auch China verfügt über die Mittel ins All vorzudringen. Deutschland würde die Chinesen am liebsten auch für eine Zusammenarbeit beim Navigationssystem Galileo gewinnen wollen, obwohl die USA dieses unterbinden will.
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Originalartikel: www.spiegel.de
Reporter: TRON2, 29.01.12, 12:57
Freigegeben von: Annika_Kremer
Bild-Quelle: s.gullipics.com
Na, dann hätten wir es in Karl-Marx-Stadt umbenannt und die Straßenreinigung geschickt. Peking hätte da bestimmt mehr Rabatz gemacht. ...
So schlimm, wie SPON jetzt tut, war der Absturz ja gar nicht - und wäre wahrscheinlich auch ohne Folgen für Peking gewesen ... Quelle Die Aussage kam vom DLR, die Du zitiert hast - nicht von SPON. Konzerne reden ja wie immer auch ganz schnell eventuelle Unfälle und Schäden klein. Deutschland ...
nach "Bomben auf England" jetzt "Satelliten auf China" :D Vielleicht war das der erste Versuch die europäische Wirtschaftskrise auf andere Weise anzugehen ;) ...
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
gulli.com am 16. Mai 2012